Windkraftenergie
Der Wind ist eine erneuerbare Energiequelle, kostet nichts und kann ohne Freisetzung von Schadstoffen mittels Windkraftanlagen in elektrische Energie umgewandelt werden.
Eine Windkraftanlage wandelt die Bewegung der Rotorblätter in elektrische Energie um.

Dies geschieht, indem die Bewegungsenergie der Windströmung auf die Rotorblätter wirkt und sie somit den Rotor in eine Drehbewegung versetzt. Der Rotor gibt die Rotationsenergie an einen Generator weiter, die dort in elektrische Energie umgewandelt wird.

Windkraftanlagen sind sichtbar und können eine Beeinträchtigung des Landschaftsbildes darstellen. Deshalb müssen mögliche Standorte für Windkraftanlagen immer nach Abwägung aller relevanten Kriterien ausgesucht werden.
In unmittelbarer Nähe der Anlage verursachen die Windkraftanlagen Geräusche. Daher ist es wichtig, je nach Größe der Anlage einen Abstand von mindestens 100 Metern von Wohnanlagen einzuhalten.
Viele Untersuchungen und Forschungsprojekte zeigen, dass Wild und Weidevieh sich sehr schnell an Windkraftanlagen gewöhnen. Auch für die Vogelwelt stellen Windkraftanlagen der Megawattklasse keine unmittelbare Gefahr dar, da sich die Rotorblätter dieser Großanlagen mit maximal 25 Umdrehungen pro Minute drehen und daher gut wahrzunehmen sind.
Bilanz einer Windkraftanlage
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Mittlere Jahresgeschwindigkeit |
7 m/s |
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Rotordurchmesser |
70 m |
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Nennleistung der Windkraftanlage |
2 000 kW |
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Jahresstromproduktion pro Anlage |
3,5 Mio. kWh |
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Vermeidung von CO2 – Emission |
ca. 3 000 Tonnen |
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Einsparung Erdöl |
ca. 1 200 Tonnen |
Quelle:
Bilder : http://www.provincia.bz.it/wasser-energie/images/windkraftanlagen.jpg, http://www.iset.uni-kassel.de/abt/FB-E/public/ffe/wkafehler_d.jpg


